Seit 1988 werden alljährlich die RSC Vereinsmeisterschaften ausgetragen. Die Disziplinen finden in der Umgebung von Wunstorf, abseits verkehrsreicher Zonen, statt. Gäste sind jederzeit willkommen.


Nicht immer ist der stärkste Rennfahrer vorn, sondern derjenige, der über die Saison an allen Disziplinen teilgenommen und dabei seine Vielseitigkeit unter Beweis gestellt hat. Im Vereinsleben erfreuen sie sich daher großer Beliebtheit. Für die Einen stellen sie sogar die Jahreshöhepunkte dar und es wird dementsprechend intensiv und gezielt trainiert. Auch die Damen des Vereins haben einige Male um Meisterehren gekämpft.

Am Ende eines jeden Jahres finden dann auf der traditionellen RSC-Weihnachtsfeier die Ehrungen statt und es werden gut dotierte Preisgelder für die Teilnehmer ausgeschüttet. Betrachtet man die Siegerlisten, so waren die Meisterschaften stets heiß umkämpft, abzulesen an den mitunter nur knappen Punktdifferenzen.

Hie die Bedingungen für die Austragung der Vereinsmeisterschaft:

  • Die Meisterschaft besteht aus einer wechselnden Anzahl an Disziplinen, wovon eine jedes Jahr neu festgelegte Anzahl an Streichresultaten abgeht. Ausgefallene Wettbewerbe zählen als Streichresultat.
  • In der Wertung jeder Disziplin erhält der Erste 35 Punkte, der Zweite 32, der Dritte 30, der Vierte 29 usw...
  • Die Räder müssen den Bestimmungen der UCI entsprechen; damit sind bei den Zeitfahren Aufsätze im Rahmen der Bestimmungen zulässig.
  • Da sich Termine verschieben können, erkundigt euch bitte vorher nach den verbindlichen Terminen bei Facebook oder hier im Internet.

Die Vereinsmeisterschaft 2018 wurde in einer Serie von 6 Disziplinen ausgetragen, unangefochtener Sieger war am Ende Fabian Schuppert. Bei allen Disziplinen, an denen teilnahm, war er schnellster Wunstorfer. Lediglich beim zweiten Einzelzeitfahren wurde er von zwei Gastfahrern knapp geschlagen, bei der RTF-Wertung hat er nicht mitgemacht. Mit Streichergebnissen kommt er auf 140 Punkte, 12 Punkte Vorsprung vor dem zweiten Jürgen Rodenbeck und 23 vor dem dritten Udo Thiele.