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Christian Zucker Zweiter bei Cycle Tour Braunschweig

Sonntag fand das Jedermann-Radrennen "Cycle Tour" mit den beiden RSC-Fahrern Sascha Furche und Christian Zucker statt. Auf den 100 Kilometern von Braunschweig nach Magdeburg ging es über den Tetzelstein durch den Elm. Aus der hier gebildeten vierköpfigen Spitzengruppe belegte Christian im Ziel den zweiten Platz.

Zieleinlauf auf Platz 2: Christian Zucker

Der Start erfolgte auf dem Schlossplatz im Herzen Braunschweigs bei fast schon herbstlichen 8 Grad, wogegen auch die Sonne nicht viel ausrichten konnte. Die ersten zehn Kilometer ging es noch neutralisiert hinter dem Führungsfahrzeug durch die Innenstadt, bevor am Ortsrand wie von Profirennen bekannt der scharfe Start erfolgte.
Bereits einige Kilometer danach wurde die Strecke am Rande des Elm anspruchsvoller und bei Lucklum nutzte der frühere RSCler Mario Carl eine Welle, um sich mit zwei weiteren Fahrern vom Feld abzusetzen. Die Gruppe war stark besetzt und es war absehbar, dass man für den Sieg hier dabei sein musste. Deshalb setzte Zucki nach, auch wenn das natürlich viel Kraft gekostet hat. Er schaffte aber ziemlich schnell den Anschluss und die vier setzten sich zusehends ab. Im Elm platzte Mario mit Beindefekt noch vor dem eigentlichen Anstieg weg, die übrig gebliebene Dreiergruppe setzte sich zusehens ab. Obwohl das Verfolgerfeld da noch ca. 150 Mann stark war gerieten die Führenden im Elm außer Sicht, was naturgemäß den Elan in der Verfolgung etwas bremste. Auch wenn der Abstand nach den Bergen nicht viel mehr als eine Minute betrug kam das Feld nicht näher an die Spitzenreiter heran. Ein paar Feldwege bei Schöningen und "belgisches" Kopfsteinpflaster bei Ausleben ließen die Verfolgergruppe auf ca. 60 Fahrer schrumpfen.
Wenige Kilometer vor dem Ziel schaffte es der spätere Sieger Benjamin Ahrend sich von seinen Begleitern abzusetzen. Die mussten sich weiterhin ihrer Verfolger erwehren, schafften es auch tatsächlich mit knapp 50 Sekunden Vorsprung ins Ziel zu kommen. Dort setzt sich Christian in einem "Sprint Royal" durch und belegt Platz 2. Sascha Furche kommt in der Verfolgergruppe ins Ziel und wird dabei 55.

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