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10. September |

Julian Hümme holt in Braunschweig dritte Platzierung

Bei der 97. Austragung von "Rund um den Elm" in Braunschweig waren die Wunstorfer Rennfahrer zweimal im Einsatz: Für die C-Klasse galt es 35 Runden im Prinzenpark zurückzulegen, die A und B-Fahrer durften ein 145 Kilometer langes Straßenrennen fahren. Einen Erfolg konnte dabei lediglich Julian Hümme als achter im Rundstreckenrennen feiern.

Elite C

Früh morgens um acht fand sich das relativ kleine Feld der C-Fahrer am Start zu 35 mal zwei Kilometer Rundstreckenrennen ein. Neben Julian Hümme waren noch Fabian Schuppert und Holger Evers dabei. Es gab einen nervösen Start mit einigen Ausreißversuchen, aber erst nach sieben Runden konnten sich zwei Fahrer endgültig vom Feld lösen. Die Teamkollegen des späteren Siegers Manuel Heuck aus Wernigerode zeigten sich immer wieder an der Spitze - und sorgten dafür, dass das Feld die Ausreißer nicht einholte. Das Durchschnittstempo war mit gut 42 km/h dennoch recht hoch, so dass die restlichen Fahrer bis zum Schluß mehr oder weniger zusammen blieben. Am Ende gab es also einen Sprint um die Plätze, bei dem sich Julian den achten Rang sichern konnte. Die beiden anderen Wunstorfer konnten leider nichts ausrichten und landeten auf den Plätzen 30 und 33.

 

 

Elite KT und A/B

Beim mit viel Aufwand organisierten Straßenrennen standen für den RSC die Fahrer Christian Prüfert, Mario Carl, Christian Zucker, Jürgen Rodenbeck und Artjom Gräfenstein am Start. Das Feld war mit über 100 Fahrern recht groß, verstecken ging trotzdem nicht. Schon nach wenigen Kilometern ging es nämlich über den Amplebener Berg zum ersten Mal richtig hoch. Hier versuchte sich Artjom mit einer energischen Attacke, die aber von den starken Teams im Feld schon nach kurzer Zeit neutralisiert werden konnte. Noch bevor es bei Goslar das nächste Mal bergauf ging fanden sich die beiden Belgien-Heimkehrer Prüfi und Zucki, noch etwas müde von der vorangegangenen Rennwoche, in einer abgehängten Gruppe zusammen. Die anderen Wunstorfer, sowohl Jürgen als als der neuerdings zum Bergfahrer mutierte Mario, kamen mit dem Feld unter "ferner liefen" ins Ziel. Sieger wurde Stefan Schäfer vom Team LKT Brandenburg.

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