In der 1. Gruppe war nicht Dirk (der mußte leider arbeiten), sondern meine Wenigkeit ;). In der 1. Gruppe wurde besonders an den an Anstiegen ein verhältnismäßig hohes Tempo gefahren. Dies lag besonders an einem Sportsfreund aus Wernigerode. Er hätte uns alle abhängen können, wollte aber wohl auch nicht alleine fahren. So kahmen wir dann auch zu fünft wieder in Goslar an. Kann auch voll bestätigen, dass es eine schöne Runde mit super Anstiegen gewesen ist.
Nach der Anstrengung gestern entschloss ich mich heute eher spontan, statt einer Runde ums Meer an der CTF Bennigsen teilzunehmen. 60km durch Wald und Wiese können schon nicht so schwer sein, dachte ich. Konnten sie aber doch. Von Bennigsen ging es schnurstacks in den Deister und dort erst auf der Südseite im Zickzack (also rauf und runter) zum Pass und zurück ebenso im Zickzack (also rauf und runter) auf der Nordseite zurück. Es waren wirklich alle Schotterwege enthalten, die steil sind. Vorne fuhr ich mit Marc Ilsemann und einem mir unbekannten Mitstreiter. Dahinter kam Lito, der immer dann aufschloss, wenn wir uns aufgrund der schlechten Beschilderung verfahren hatten oder gerade ein Buffet niederrungen. So kamen auf 65 km immerhin 1600 Höhenmeter zustande.
Im Ziel traf ich Matze vor einem beachtlichen Eimer Gummibärchen sitzen, Martin ist zwar gestartet aber ich habe ihn leider nicht mehr gesehen.
Fazit: Schöne CTF, deren Schwierigkeit man jedoch nicht unterschätzen sollte. Schade, dass so wenig ÜVs da waren!
Gestern fand in Goslar die 1. Adlerrunde statt. Angekündigt waren 154km und knapp 2000 Hömmes, wie es so schön heißt. Die Beteiligung war trotz eines frühen Samstagsmorgens ziemlich gut. Neben den ÜV unserer Region waren bereits morgens um 8 geschätzte 200 weitere RTFler da, dazu kamen ja noch die Spätstarter.
Zunächst ging es flach durchs Harzer Vorland, danach sortierte sich das Feld angeführt von einer 4er Gruppe (incl. Dirk S.) am ersten noch recht lockeren Anstieg zur Okertalsperre. Von der Okertalsperre ging es in den ersten kräftigen Anstieg nach Torfhaus. Nach der Kontrolle rollte eine ca. 20 köpfige Gruppe gemeinsam weiter. Am nächsten Anstieg riss das Feld dann endgültig auseinander, vorne Fuhren Dirk und drei weitere, dahinter meine Gruppe mit Dirk aus Gehrden, einem Goslarer und einem mir unbekannten Fahrer. Danach dürfte Koffer mit Carsten aus Lehrte gefahren sein.
Der 3. Anstieg änderte an der Ordnung nichts mehr und auch die letzten 30 flachen Kilometer wurden (bei starkem Rückenwind) gemeinsam abgespult.
Fazit: Gelungene RTF! Top Ausschilderung, super Verpfegung, Strecke abseits der "Touriautobahnen", nette Atmossphäre im Ziel. Dringend zu Empfehlen. 143km, 2000 Hm bei einem 32er Schitt.
Da hat sich der Kapitän doch klammheimlich aus dem Staub gemacht und keiner hat es wirklich gemerkt. So fuhr das Feld wohl in dem trügerisch beruhigenden Gefühl vorne zu sein. Denkste!
Hatte ich am vorigen Wochenende bei zwei Rennen in Chemnitz und Umgebung schon geglaubt, das Maximum an Hitze erlebt zu haben, wurde ich gestern eines Besseren belehrt, zumindest was die gefühlten Werte betraf.
Die witterungskompatibelste Form des Radfahrens war heute wohl die RTF in Arnum mit Start um acht Uhr am dortigen Freibad. Also schälte der Kapitän sich um halb sieben aus dem Bett (eigentlich zum ersten Mal schon eine Stunde früher, aber das war ein Versehen - irgendwie schlägt einem das Wetter auf's Gehirn), um sich auf den zehn Kilometern bis zum Start schon mal "warmzufahren". Zumindest dieser Teil des Plans ging schon mal auf, vielleicht sogar etwas zu gut! Irgendwie waren bis auf Wunstorf alle bekannten Vereine stark vertreten. Gehrden, Lehrte, Enzen, Hildesheim - als einziger Helfer des RSC stand Herr Bert bereit (OK, Karlheinz wurde auch gesichtet).
Los ging es mit ziemlich großem Anhang über Pattensen und Eldagsen zur Holzmühle. Nach dem recht flotten Anstieg und der folgenden Abfahrt entschied sich der Kapitän für die Methode "wer schneller fährt ist früher zu hause" (und hat mehr Fahrtwind). Dirk aus Gehrden und ein Nienburger hatten wohl die gleiche Idee, während das Feld sich anscheinend eher zum Bummelstreik entschied, jedenfalls ward es bis zum Ziel nicht mehr gesehen. Mit Hilfe eines "96" Triathleten ging es im Schlafwagen bis Lauenstein am Ith, wo wir ersteren leider abkoppeln mussten, um nicht völlig einzuschlafen. Es folgten diverse Hügel und noch ein größerer Anstieg von Groß Hilligsfeld nach Unsen, wo die Kontrolle recht dankbar angenommen wurde. Dort sammelten wir noch zwei Fahrer ein die früher gestartet waren, so ging es dann noch über Springe am schönen Saupark vorbei, zugegebenermaßen mit leichten Hitzeproblemen beim Kapitän. Mit ein paar Schleierwolken zeigte das Thermometer zwar nur 29 Grad, aber schön war es trotzdem nicht. Die restlichen Kilometer und der Nachhauseweg waren dann eher unspektakulär, 120+20 Kilometer mit 36 Komma Irgendwas als Schnitt.
Am Samstag Mittag machte ich mich nach Thüringen auf den Weg, um dort am Sonntag die Marathonstrecke zu bewältigen.
Noch auf der Hinfahrt kam ich auf die Idee, das Fußballspiel Deutschland / Argentinien irgendwo auf einer Großleinwand zu schauen. So bog ich kurzerhand in Leipzig ab, fuhr zum Zentralstadion Leipzig und schaute mir das Spiel mit 10000 anderen Fußballverrückten an. Einfach genial!!!
Dann weiter zum Startort in Neustadt, Lager aufgeschlagen (Matratze im Auto) und morgens stand ich um 7.00 Uhr pünktlich am Start. Mit nur 76 anderen Marathonies gings los, erst leicht wellig, dann aber auch ordentlich in die Hügel. Aus 76 wurden schnell 20 Fahrer vorne bei herrlichen 25 °C. Die Strecke führte über bewaldete Berge, runter zu Talsperren mit super Ausblick und dann auch wieder rauf auf 500Hm mit Steigungen bis zu 14%.
Nach 210 km erreichten wir wieder Neustadt mit 12 Mann in der Spitze, wobei ich das Ortsschild mit noch 42km/Std als erster erreichte. Wir hatten bei 2500 Hm genau 7 Stunden Fahrtzeit, also einen 30er Schnitt.
Einziger Kritikpunkt an der wunderschönen Strecke: Die erste Kontrolle kam erst nach 55km, die zweite nach 110km, dann aber zu zahlreich alle 20km.
So, danach schnell geduscht, Kaffee getrunken und rauf auf die Piste. Um 18.00 Uhr war ich wieder in der Heimat.
RTF Schellerten
Bei angenehmen 20 Grad traf sich heute die D-Elite im beschaulichen Schellerten, genauer gesagt auf einem Sportplatz mitten auf einem Feld. Auf der großen Runde am stärksten vertreten waren Hildesheim und Lehrte. Wie immer ging es mit einer großen Gruppe los. Diese hielt erstaunlich lange zusammen, da keiner so rechte Lust hatte schnell zu fahren. Bis km 90 wurde die Gruppe nur langsam kleiner. Einige wurden in dem stets welligen Terrain doch abgehängt, andere wurde von der teils sehr seltsamen Beschilderung (oder wenn das nicht funktionierte von den Helfern an den Stationen selbst) nach weißgottwo geschickt. Erst auf den letzten Kilometern kam noch mal Schwung in die Gruppe. Nach einem kleinen Drückerberg waren wir noch zu dritt und schließlich kam ich mit einem Hildesheimer nur noch zu zweit in der 1. Gruppe an.
Fazit: Die Strecke war mit die schönste des Jahres. Wenn der (Mini-)Verein das Ausschildern noch in den Griff bekommt uneingeschränkt zu empfehlen!
Herbert und ich hatten 10 Schilder über.
Der Karton mit Mappe und Schildern steht im Feuerwehrhaus Reinsen.
Falls jemand die Strecke morgen abfährt, bitte mitnehmen.
Habe am Samstag mit Karlheinz die 220 km in Angriff genommen. Wir sind locker mit der zweiten Gruppe gefahren, die Pausen genossen und uns einen schönen Sonnenbrand geholt. Nach 220 Grundlagenkilometern waren wir mit einem 33er Schnitt gut unterwegs, bei fast keinem Wind und einer gut organisierten RTF, wo an der letzten Kontrolle ein alkoholfreies Weizen mit lecker belegten Vollkornschnitten mit Kräuterquark nicht fehlen durfte!
Die 12er-Gruppe fuhr gleichmäßig und es wurde brav an jeder Kontrolle gemeinsam pausiert und weitergefahren. Laut Veranstalter kamen 320 Radsportbegeisterte an den Start.
Gemächlich ging es los heute morgen. Das lag wohl daran, dass die meisten das schöne Wetter nutzen wollten und die 160er oder 200er Runde fahren wollten. Da ich letzte Woche etwas "Magen-Darm" hatte wollte ich heute nur 115 fahren um mich nicht vollends zu beerdigen. Das sah der Bademeister wohl anders, er zog beim lockeren Kreiseln nach rechts, als er ungefähr eine Vorderradlänge an seinem Nebenmann vorbei war. Das hatte beim ersten Mal nur einen unschönen Schlenker und ein bischen Adrenalin zur Folge, kurz darauf kam das gleiche Spielchen nochmal. 5 Positionen dahinter fahrend legte ich bei Tempo 45 eine Vollbremsung hin und bereitete mich schon auf einen Einschlag von hinten vor, ich kam jedoch irgendwie wieder davon. Mein Reifen hinten ist jetzt allerdings fertig. Zurück zum Wesentlichen: Die einzige wesentliche Verkleinerung der Gruppe gab es an der Streckenteilung, zu sechst fuhren wir mit 35-40 die Runde harmonisch zu Ende.
Vielleicht berichten ja andere von den großen Runden.
Morgen fahre ich wohl zum Maschseetraining, Lahde ist eher mittel.
Grüße
DDM
Natürlich hätte ich spätestens beim ersten richtigen Anstieg hinter Alfeld dicke Backen gemacht, aber das ist doch kein Grund, nicht wenigstens bis 8.20 Uhr auf mich zu warten. Dann wäre ich auch nicht bei der ersten Kontrolle geradeaus weitergefahren (ging gerade so schön bergab) und hätte erst kurz vor Gronau gemerkt, dass keine Schilder mehr zu sehen sind. Von dort kam mir übrigens der Bademeister entgegen - allein. Die traurige Geschichte zu dessen Solofahrt habe ich dann erst von der Lehrter und Nienburger Fraktion auf der Bahn gehört.
Erst am 13.06. in Gifhorn werde ich wieder dabeisein können. Da bitte ich aber, mal ein bißchen zu warten.
Auch heute kam wieder eine stattliche Früh(!)sportgruppe zusammen. Start 8 Uhr, das war immerhin ein Zähler mehr als zu diesem Zeitpunkt auf dem Thermometer stand. Alle üblichen Verdächtigen standen am Start, naja fast zumindest. Gehrden dezimiert sich ja zur Zeit selbst, der Käptn machte seinen dringend notwendigen Schönheitsschlaf und Frank hatte kein Bock. Das Loch wurde gefüllt von einem recht starken MTB-Team aus Salzdetfurth. Zudem waren Jos, Robert und Werner aus Nienburg angereist. Für etwas Comedy sorgte der Bademeister.
Nach dem Start wurde locker losgerollt. Nach ein paar üblichen Schlenkern der Comedyfraktion knallte es hinter mir an einer Ampel. Wer es war bedarf keiner Worte, auf jeden Fall wurden erst Nettigkeiten und kurz darauf Ohrfeigen verteilt bzw. empfangen. Leider verloren dadurch Robert und ein Ckarsten aus Lehrte den Anschluss an die 1. Gruppe, aber man soll ja auch mal alternativ trainieren und nicht immer nur Radfahren.
Bis ungefähr km 80 passierte nichts wesentliches. Seltsamerweise kam kein Kreisel zustande und mangels Wind blieb die Gruppe auf der meist flachen Strecke zusammen. Erst jetzt kam ein kleiner Huckel, an dem ich mich mit einem Fahrer aus Hildesheim etwas absetzen konnte. An der nächsten Kontrolle rollte aber alles wieder zusammen. Nächster Huckel, wieder abgesetzt, auf der Abfahrt rollten die üVs heran und wir beendeten die 105km zusammen. Im Ziel saß Klaus bereits in der Sonne....
Fazit: Schöne Runde, prima Ausschilderung, warum allerdings der Start dringend um 8 sein muss ist mir nicht klar: Es gab vor dem Start keinen Kaffee (nee, da biste zu früh) und 2 der insgesamt 4 Kontrollen waren noch nicht aufgebaut (zu früh...). Aber hauen muss man sich deswegen nicht...
Dieses Wochenende fuhren Karlheinz und ich nach Bremen zum ersten Radmarathon über 210km. Leider war es am Start regnerisch bei 8°C und es sollte nur unwesentlich besser werden. Trotzdem gab es ein paar "Verrückte", die auch mit kurzer Hose und kurzärmelig an den Start gingen.
Der Streckenverlauf ist relativ anspruchslos, Autobahnbrücken sind die höchsten Erhebungen, so daß es relativ flott losging. Nach 40km verringerte sich die erste Gruppe auf 10 Fahrer, es wurde gleichmäßig vorne gewechselt und an jeder Kontrolle ein kurzer Stop gemacht. Karlheinz war vorne leider nicht mehr mit dabei, aber ich fühlte mich bis zum Schluß gut und am Ende hatten wir einen Schnitt von 34,6 km/h.
Bremen ist wohl nicht gerade RTF-Land, so zählte der Veranstalter nur 250 Starter insgesamt, davon fuhren 105 Fahrer den Marathon. Eigentlich nicht so viel, dafür, daß die Veranstaltung mit zur Supercupwertung zählt!!!
"Du siehst aufm Kopp aus wien Bär umme Eier". Mit einer solchen Charmanz wurde ich gestern morgen um halb neun vom RC Lehrte in der KGS Ronnenberg (?) begrüßt. Eigentlich wollte ich zwischen Aufstehen und Abiprüfungen nur schnell das Gehirn mit etwas Sauerstoff durchspülen - und hatte meine Frisur darüber wohl vergessen.
Egal, 4 Euro später rollte das Feld zunächst gemächlich, dann flott durch die Lande. Bei dem Huckel in der Nähe von "Mittelerde" wurde auf ca. 20 Fahrer reduziert, ab der Holzmühle auf 8. Mit dabei Carsten und Karsten (Lehrte), Dirk (der mit seiner gleichmässigen Fahrt sehr viel Ruhe ins Feld brachte) und Jörg (Gehrden), icke, Jost (Joost?), einer glaube ich aus Nienburg und ein Fahrer ohne Verein(strikot).
Besonders zum Schluss harmonierte die Gruppe gut, allerdings musste man bei dem Wind auch ordentlich ackern.
Schnitt 35.5.
Nächste Woche ist dann wohl Hildesheim dran (Wenns 8 Uhr ist, ist es 8 Uhr).
Grüße
Bezirksmeister Junioren 1
Zu frühmorgendlicher Zeit und bei allerbestem Sonnenschein startete heute die RTF recht pünktlich um halb neun (auf unserer hompage wurde seltsamerweise als Startzeit 9 angegeben, bei rad-net stands aber richtig...kleiner Spaß des Käptn`s??). Mein Auto sagte 8 Grad, also rollte ich mit Armlingen und Beinlingen an. Keine gute Wahl, da die Sonne bereits nach einer Stunde die 15 Grad Marke knackte, außerdem wurde nach den Ampeln in Hannover beständig ein Tempo über 45 auf meinem Tacho angezeigt. Daran war sicher auch der recht beständige Schiebewind schuld. Am Start war die Wunstorfer Beteiligung noch recht mau (Dirk und ich), aber irgendwie stand an jeder Kreuzung ein Wunstorfer. So waren wir schnell ein stattliches Grüppchen (s.o., Mark, Fräulein Hümme, Herrberrt, habe ich wen vergessen? Hier ergänzen: ). An der Blumenauer Schranke schnell die Beinlinge ausgezogen und weiter. Erster Schafrichter war der kleine Huckel bei Rehburg, leider war etwas später die Ampel an der Kreuzung in Loccum ausgiebig rot, sodass alles wieder zusammenrollte. Danach wurde hier und da ein wenig gezuckt, aber keiner konnte sich bei jetzt starkem Gegenwind absetzen. Erst auf der Windkante hinter Kolenfeld Richtung Groß Munzel und an den folgenden Huckeln verkleinerte sich die Gruppe zusehens.
Fazit: Schöne Runde mit einer recht großen und teilweise hektischen Gruppe.
Grüße
DDM
Zu spätaufsteherfreundlicher Zeit um zwölf Uhr ging es in Laatzen auf die 113 Kilometer. Die Hoffnung auf eine gemütliche Fahrt hatte sich für den Kapitän schon sehr früh zerschlagen. Das lag weniger an der Anwesenheit von Marc, Mario und "Bam Bam" Prüfert, eher am Trainingsplan des Gehrdeners Thomas Sonntag, der sich (inkognito erschienen) gleich nach der Cross-Einlage auf der leidlich ramponierten ersten Straße an die Spitze setzte. In gewohnter Triathleten-Manier zog er die erste Stunde an der Spitze seine einsamen Bahnen, wo auch selten jemand vorbei fahren wollte. Herbert hatten wir da im Chaos der Anfangsphase leider schon verloren. Auf der Windkante konnte ich mir noch von hinten ansehen wie der Bademeister regelrecht explodierte, das war mir die Mühen des Lochzufahrens wert... "Leider" hatte Sonntag zu Beginn seine Trinkflasche verloren und musste an der ersten Kontrolle anhalten. Aufgrund eines danach fehlenden Schildes holte er die gemäßigt weiterfahrende Gruppe auch nicht wieder ein.
Danach wurde es zwar etwas gemächlicher, aber immer noch nicht langsam. In der zweiten, hügeligen Stunde war der Gegenwind endlich vorüber und es ließ sich ganz vernünftig fahren. In der letzten Stunde wurde noch fleißig gekreiselt und der Kapitän machte da zur Abwechslung mal den Schließer. Kein schönes Gefühl, aber wenn man morgen noch ernsthaft fahren will... Etwas über drei Stunden, macht ca. einen 37er Schnitt.
Zum Einstieg in die Straßensaison habe ich mich heute bei der RTF in Mastholte über 110km an den Start gestellt. Kurz vorm Start konnte ich noch einen Wunstorfer aus machen, allerdings kann ich leider nicht sagen, wer es war.
Für mich waren die Ziele einerseits mal wieder eine längere Strecke zu absolvieren und andererseits ein bisschen Tempohärte zu bekommen.
Wie gehofft standen noch ein paar andere Lizenzfahrer mit am Start, unter anderem einige Gütersloher, Herforder, ein A-Fahrer aus Steinfurt. Dementsprechend flott wurde gefahren. Bei heftigem Gegenwind blieb eine große Gruppe beieinander. Auf der ersten Rückenwindpassage fiel alles auseinander, so dass ich mit vier weiteren Fahren 20km flott unterwegs war. Danach hatten irgendwie alle keine Lust mehr, die letzten 45km zu fünft zu absolvieren. Also hielt die Gruppe inne und wir warteten auf den Rest, mit dem wir dann gemütlich zu Ende gefahren sind.
Fazit: Schnell und anstrengend war es, Spaß hat es gemacht und gutes Training war es sowieso. Und das Kuchenbuffet war auch lecker.
Die RTF morgen wurde vom Veranstalter aufgrund des Wetters abgesagt. Steht auf der Homepage. Leider nicht bei rad-net, daher werden sich wohl morgen früh ein paar Leute ärgern.
Isch gä dann ma Trähning R esch C.
Diesen Kommentar habe ich im Forum der Gehrdener gefunden, von Gerd:
„Stell dir vor, es gibt eine RTF, und keiner fährt hin.“ So könnte es den leidgeplagten Blaugelben aus Langenhagen ergehen. Bislang stand deren „Flughafenrunde“ unter keinem guten Stern. Regen und Frost erwiesen sich in den vergangenen Jahren als Spaßbremsen. Nun weiß ich nicht, wie das Wetter am kommenden Sonntag wird, aber mit lediglich zwei Trainingseinheiten in den Beinen, werde ich voraussichtlich nicht zu den Teilnehmern gehören. Dennoch möchte ich hiermit für den Auftakt der RTF-Saison 2010 werben. Auf ein Neues! :D
Diejenigen, die sich bereits stark genug fühlen, mögen sich den Termin merken: Sonntag, 07. März, Startzeit 8:30, Emil-Berliner-Str. 32 in Langenhagen.
Ups!
Ups!
Kleine Korrektur
In der 1. Gruppe war nicht Dirk (der mußte leider arbeiten), sondern meine Wenigkeit ;). In der 1. Gruppe wurde besonders an den an Anstiegen ein verhältnismäßig hohes Tempo gefahren. Dies lag besonders an einem Sportsfreund aus Wernigerode. Er hätte uns alle abhängen können, wollte aber wohl auch nicht alleine fahren. So kahmen wir dann auch zu fünft wieder in Goslar an. Kann auch voll bestätigen, dass es eine schöne Runde mit super Anstiegen gewesen ist.
CTF Bennigsen
Nach der Anstrengung gestern entschloss ich mich heute eher spontan, statt einer Runde ums Meer an der CTF Bennigsen teilzunehmen. 60km durch Wald und Wiese können schon nicht so schwer sein, dachte ich. Konnten sie aber doch. Von Bennigsen ging es schnurstacks in den Deister und dort erst auf der Südseite im Zickzack (also rauf und runter) zum Pass und zurück ebenso im Zickzack (also rauf und runter) auf der Nordseite zurück. Es waren wirklich alle Schotterwege enthalten, die steil sind. Vorne fuhr ich mit Marc Ilsemann und einem mir unbekannten Mitstreiter. Dahinter kam Lito, der immer dann aufschloss, wenn wir uns aufgrund der schlechten Beschilderung verfahren hatten oder gerade ein Buffet niederrungen. So kamen auf 65 km immerhin 1600 Höhenmeter zustande.
Im Ziel traf ich Matze vor einem beachtlichen Eimer Gummibärchen sitzen, Martin ist zwar gestartet aber ich habe ihn leider nicht mehr gesehen.
Fazit: Schöne CTF, deren Schwierigkeit man jedoch nicht unterschätzen sollte. Schade, dass so wenig ÜVs da waren!
RTF Goslar
Gestern fand in Goslar die 1. Adlerrunde statt. Angekündigt waren 154km und knapp 2000 Hömmes, wie es so schön heißt. Die Beteiligung war trotz eines frühen Samstagsmorgens ziemlich gut. Neben den ÜV unserer Region waren bereits morgens um 8 geschätzte 200 weitere RTFler da, dazu kamen ja noch die Spätstarter.
Zunächst ging es flach durchs Harzer Vorland, danach sortierte sich das Feld angeführt von einer 4er Gruppe (incl. Dirk S.) am ersten noch recht lockeren Anstieg zur Okertalsperre. Von der Okertalsperre ging es in den ersten kräftigen Anstieg nach Torfhaus. Nach der Kontrolle rollte eine ca. 20 köpfige Gruppe gemeinsam weiter. Am nächsten Anstieg riss das Feld dann endgültig auseinander, vorne Fuhren Dirk und drei weitere, dahinter meine Gruppe mit Dirk aus Gehrden, einem Goslarer und einem mir unbekannten Fahrer. Danach dürfte Koffer mit Carsten aus Lehrte gefahren sein.
Der 3. Anstieg änderte an der Ordnung nichts mehr und auch die letzten 30 flachen Kilometer wurden (bei starkem Rückenwind) gemeinsam abgespult.
Fazit: Gelungene RTF! Top Ausschilderung, super Verpfegung, Strecke abseits der "Touriautobahnen", nette Atmossphäre im Ziel. Dringend zu Empfehlen. 143km, 2000 Hm bei einem 32er Schitt.
Klammheimlich nach Arnum
Da hat sich der Kapitän doch klammheimlich aus dem Staub gemacht und keiner hat es wirklich gemerkt. So fuhr das Feld wohl in dem trügerisch beruhigenden Gefühl vorne zu sein. Denkste!
Hatte ich am vorigen Wochenende bei zwei Rennen in Chemnitz und Umgebung schon geglaubt, das Maximum an Hitze erlebt zu haben, wurde ich gestern eines Besseren belehrt, zumindest was die gefühlten Werte betraf.
Osterwaldrundfahrt Arnum
Die witterungskompatibelste Form des Radfahrens war heute wohl die RTF in Arnum mit Start um acht Uhr am dortigen Freibad. Also schälte der Kapitän sich um halb sieben aus dem Bett (eigentlich zum ersten Mal schon eine Stunde früher, aber das war ein Versehen - irgendwie schlägt einem das Wetter auf's Gehirn), um sich auf den zehn Kilometern bis zum Start schon mal "warmzufahren". Zumindest dieser Teil des Plans ging schon mal auf, vielleicht sogar etwas zu gut! Irgendwie waren bis auf Wunstorf alle bekannten Vereine stark vertreten. Gehrden, Lehrte, Enzen, Hildesheim - als einziger Helfer des RSC stand Herr Bert bereit (OK, Karlheinz wurde auch gesichtet).
Los ging es mit ziemlich großem Anhang über Pattensen und Eldagsen zur Holzmühle. Nach dem recht flotten Anstieg und der folgenden Abfahrt entschied sich der Kapitän für die Methode "wer schneller fährt ist früher zu hause" (und hat mehr Fahrtwind). Dirk aus Gehrden und ein Nienburger hatten wohl die gleiche Idee, während das Feld sich anscheinend eher zum Bummelstreik entschied, jedenfalls ward es bis zum Ziel nicht mehr gesehen. Mit Hilfe eines "96" Triathleten ging es im Schlafwagen bis Lauenstein am Ith, wo wir ersteren leider abkoppeln mussten, um nicht völlig einzuschlafen. Es folgten diverse Hügel und noch ein größerer Anstieg von Groß Hilligsfeld nach Unsen, wo die Kontrolle recht dankbar angenommen wurde. Dort sammelten wir noch zwei Fahrer ein die früher gestartet waren, so ging es dann noch über Springe am schönen Saupark vorbei, zugegebenermaßen mit leichten Hitzeproblemen beim Kapitän. Mit ein paar Schleierwolken zeigte das Thermometer zwar nur 29 Grad, aber schön war es trotzdem nicht. Die restlichen Kilometer und der Nachhauseweg waren dann eher unspektakulär, 120+20 Kilometer mit 36 Komma Irgendwas als Schnitt.
Supercup in Neustadt / Orla
Am Samstag Mittag machte ich mich nach Thüringen auf den Weg, um dort am Sonntag die Marathonstrecke zu bewältigen.
Noch auf der Hinfahrt kam ich auf die Idee, das Fußballspiel Deutschland / Argentinien irgendwo auf einer Großleinwand zu schauen. So bog ich kurzerhand in Leipzig ab, fuhr zum Zentralstadion Leipzig und schaute mir das Spiel mit 10000 anderen Fußballverrückten an. Einfach genial!!!
Dann weiter zum Startort in Neustadt, Lager aufgeschlagen (Matratze im Auto) und morgens stand ich um 7.00 Uhr pünktlich am Start. Mit nur 76 anderen Marathonies gings los, erst leicht wellig, dann aber auch ordentlich in die Hügel. Aus 76 wurden schnell 20 Fahrer vorne bei herrlichen 25 °C. Die Strecke führte über bewaldete Berge, runter zu Talsperren mit super Ausblick und dann auch wieder rauf auf 500Hm mit Steigungen bis zu 14%.
Nach 210 km erreichten wir wieder Neustadt mit 12 Mann in der Spitze, wobei ich das Ortsschild mit noch 42km/Std als erster erreichte. Wir hatten bei 2500 Hm genau 7 Stunden Fahrtzeit, also einen 30er Schnitt.
Einziger Kritikpunkt an der wunderschönen Strecke: Die erste Kontrolle kam erst nach 55km, die zweite nach 110km, dann aber zu zahlreich alle 20km.
So, danach schnell geduscht, Kaffee getrunken und rauf auf die Piste. Um 18.00 Uhr war ich wieder in der Heimat.
Nils
RTF Schellerten Bei
RTF Schellerten
Bei angenehmen 20 Grad traf sich heute die D-Elite im beschaulichen Schellerten, genauer gesagt auf einem Sportplatz mitten auf einem Feld. Auf der großen Runde am stärksten vertreten waren Hildesheim und Lehrte. Wie immer ging es mit einer großen Gruppe los. Diese hielt erstaunlich lange zusammen, da keiner so rechte Lust hatte schnell zu fahren. Bis km 90 wurde die Gruppe nur langsam kleiner. Einige wurden in dem stets welligen Terrain doch abgehängt, andere wurde von der teils sehr seltsamen Beschilderung (oder wenn das nicht funktionierte von den Helfern an den Stationen selbst) nach weißgottwo geschickt. Erst auf den letzten Kilometern kam noch mal Schwung in die Gruppe. Nach einem kleinen Drückerberg waren wir noch zu dritt und schließlich kam ich mit einem Hildesheimer nur noch zu zweit in der 1. Gruppe an.
Fazit: Die Strecke war mit die schönste des Jahres. Wenn der (Mini-)Verein das Ausschildern noch in den Griff bekommt uneingeschränkt zu empfehlen!
DDM
RTF Schilder im Feuerwehrhaus Reinsen
Hallo Leute,
Herbert und ich hatten 10 Schilder über.
Der Karton mit Mappe und Schildern steht im Feuerwehrhaus Reinsen.
Falls jemand die Strecke morgen abfährt, bitte mitnehmen.
Grüße
Martin
Unsere RTF am 27. Juni
Obwohl meine Wade noch Schmerzen verursacht und meine Stimmungslage getrübt ist,
werde ich mich bewegen und ausschildern.
Wer sich nicht bewegt wird verlieren!
RTF Isernhagen
Habe am Samstag mit Karlheinz die 220 km in Angriff genommen. Wir sind locker mit der zweiten Gruppe gefahren, die Pausen genossen und uns einen schönen Sonnenbrand geholt. Nach 220 Grundlagenkilometern waren wir mit einem 33er Schnitt gut unterwegs, bei fast keinem Wind und einer gut organisierten RTF, wo an der letzten Kontrolle ein alkoholfreies Weizen mit lecker belegten Vollkornschnitten mit Kräuterquark nicht fehlen durfte!
Die 12er-Gruppe fuhr gleichmäßig und es wurde brav an jeder Kontrolle gemeinsam pausiert und weitergefahren. Laut Veranstalter kamen 320 Radsportbegeisterte an den Start.
Viele Grüße, Nils
RTF Isernhagen
Gemächlich ging es los heute morgen. Das lag wohl daran, dass die meisten das schöne Wetter nutzen wollten und die 160er oder 200er Runde fahren wollten. Da ich letzte Woche etwas "Magen-Darm" hatte wollte ich heute nur 115 fahren um mich nicht vollends zu beerdigen. Das sah der Bademeister wohl anders, er zog beim lockeren Kreiseln nach rechts, als er ungefähr eine Vorderradlänge an seinem Nebenmann vorbei war. Das hatte beim ersten Mal nur einen unschönen Schlenker und ein bischen Adrenalin zur Folge, kurz darauf kam das gleiche Spielchen nochmal. 5 Positionen dahinter fahrend legte ich bei Tempo 45 eine Vollbremsung hin und bereitete mich schon auf einen Einschlag von hinten vor, ich kam jedoch irgendwie wieder davon. Mein Reifen hinten ist jetzt allerdings fertig. Zurück zum Wesentlichen: Die einzige wesentliche Verkleinerung der Gruppe gab es an der Streckenteilung, zu sechst fuhren wir mit 35-40 die Runde harmonisch zu Ende.
Vielleicht berichten ja andere von den großen Runden.
Morgen fahre ich wohl zum Maschseetraining, Lahde ist eher mittel.
Grüße
DDM
RTF Hildesheim - Je später der Morgen...
Natürlich hätte ich spätestens beim ersten richtigen Anstieg hinter Alfeld dicke Backen gemacht, aber das ist doch kein Grund, nicht wenigstens bis 8.20 Uhr auf mich zu warten. Dann wäre ich auch nicht bei der ersten Kontrolle geradeaus weitergefahren (ging gerade so schön bergab) und hätte erst kurz vor Gronau gemerkt, dass keine Schilder mehr zu sehen sind. Von dort kam mir übrigens der Bademeister entgegen - allein. Die traurige Geschichte zu dessen Solofahrt habe ich dann erst von der Lehrter und Nienburger Fraktion auf der Bahn gehört.
Erst am 13.06. in Gifhorn werde ich wieder dabeisein können. Da bitte ich aber, mal ein bißchen zu warten.
RTF Hildesheim
Auch heute kam wieder eine stattliche Früh(!)sportgruppe zusammen. Start 8 Uhr, das war immerhin ein Zähler mehr als zu diesem Zeitpunkt auf dem Thermometer stand. Alle üblichen Verdächtigen standen am Start, naja fast zumindest. Gehrden dezimiert sich ja zur Zeit selbst, der Käptn machte seinen dringend notwendigen Schönheitsschlaf und Frank hatte kein Bock. Das Loch wurde gefüllt von einem recht starken MTB-Team aus Salzdetfurth. Zudem waren Jos, Robert und Werner aus Nienburg angereist. Für etwas Comedy sorgte der Bademeister.
Nach dem Start wurde locker losgerollt. Nach ein paar üblichen Schlenkern der Comedyfraktion knallte es hinter mir an einer Ampel. Wer es war bedarf keiner Worte, auf jeden Fall wurden erst Nettigkeiten und kurz darauf Ohrfeigen verteilt bzw. empfangen. Leider verloren dadurch Robert und ein Ckarsten aus Lehrte den Anschluss an die 1. Gruppe, aber man soll ja auch mal alternativ trainieren und nicht immer nur Radfahren.
Bis ungefähr km 80 passierte nichts wesentliches. Seltsamerweise kam kein Kreisel zustande und mangels Wind blieb die Gruppe auf der meist flachen Strecke zusammen. Erst jetzt kam ein kleiner Huckel, an dem ich mich mit einem Fahrer aus Hildesheim etwas absetzen konnte. An der nächsten Kontrolle rollte aber alles wieder zusammen. Nächster Huckel, wieder abgesetzt, auf der Abfahrt rollten die üVs heran und wir beendeten die 105km zusammen. Im Ziel saß Klaus bereits in der Sonne....
Fazit: Schöne Runde, prima Ausschilderung, warum allerdings der Start dringend um 8 sein muss ist mir nicht klar: Es gab vor dem Start keinen Kaffee (nee, da biste zu früh) und 2 der insgesamt 4 Kontrollen waren noch nicht aufgebaut (zu früh...). Aber hauen muss man sich deswegen nicht...
Radmarathon Bremen
Dieses Wochenende fuhren Karlheinz und ich nach Bremen zum ersten Radmarathon über 210km. Leider war es am Start regnerisch bei 8°C und es sollte nur unwesentlich besser werden. Trotzdem gab es ein paar "Verrückte", die auch mit kurzer Hose und kurzärmelig an den Start gingen.
Der Streckenverlauf ist relativ anspruchslos, Autobahnbrücken sind die höchsten Erhebungen, so daß es relativ flott losging. Nach 40km verringerte sich die erste Gruppe auf 10 Fahrer, es wurde gleichmäßig vorne gewechselt und an jeder Kontrolle ein kurzer Stop gemacht. Karlheinz war vorne leider nicht mehr mit dabei, aber ich fühlte mich bis zum Schluß gut und am Ende hatten wir einen Schnitt von 34,6 km/h.
Bremen ist wohl nicht gerade RTF-Land, so zählte der Veranstalter nur 250 Starter insgesamt, davon fuhren 105 Fahrer den Marathon. Eigentlich nicht so viel, dafür, daß die Veranstaltung mit zur Supercupwertung zählt!!!
Nils
RTF Empelde
"Du siehst aufm Kopp aus wien Bär umme Eier". Mit einer solchen Charmanz wurde ich gestern morgen um halb neun vom RC Lehrte in der KGS Ronnenberg (?) begrüßt. Eigentlich wollte ich zwischen Aufstehen und Abiprüfungen nur schnell das Gehirn mit etwas Sauerstoff durchspülen - und hatte meine Frisur darüber wohl vergessen.
Egal, 4 Euro später rollte das Feld zunächst gemächlich, dann flott durch die Lande. Bei dem Huckel in der Nähe von "Mittelerde" wurde auf ca. 20 Fahrer reduziert, ab der Holzmühle auf 8. Mit dabei Carsten und Karsten (Lehrte), Dirk (der mit seiner gleichmässigen Fahrt sehr viel Ruhe ins Feld brachte) und Jörg (Gehrden), icke, Jost (Joost?), einer glaube ich aus Nienburg und ein Fahrer ohne Verein(strikot).
Besonders zum Schluss harmonierte die Gruppe gut, allerdings musste man bei dem Wind auch ordentlich ackern.
Schnitt 35.5.
Nächste Woche ist dann wohl Hildesheim dran (Wenns 8 Uhr ist, ist es 8 Uhr).
Grüße
Bezirksmeister Junioren 1
29. HRC Steinhuder Meer RTF
Zu frühmorgendlicher Zeit und bei allerbestem Sonnenschein startete heute die RTF recht pünktlich um halb neun (auf unserer hompage wurde seltsamerweise als Startzeit 9 angegeben, bei rad-net stands aber richtig...kleiner Spaß des Käptn`s??). Mein Auto sagte 8 Grad, also rollte ich mit Armlingen und Beinlingen an. Keine gute Wahl, da die Sonne bereits nach einer Stunde die 15 Grad Marke knackte, außerdem wurde nach den Ampeln in Hannover beständig ein Tempo über 45 auf meinem Tacho angezeigt. Daran war sicher auch der recht beständige Schiebewind schuld. Am Start war die Wunstorfer Beteiligung noch recht mau (Dirk und ich), aber irgendwie stand an jeder Kreuzung ein Wunstorfer. So waren wir schnell ein stattliches Grüppchen (s.o., Mark, Fräulein Hümme, Herrberrt, habe ich wen vergessen? Hier ergänzen: ). An der Blumenauer Schranke schnell die Beinlinge ausgezogen und weiter. Erster Schafrichter war der kleine Huckel bei Rehburg, leider war etwas später die Ampel an der Kreuzung in Loccum ausgiebig rot, sodass alles wieder zusammenrollte. Danach wurde hier und da ein wenig gezuckt, aber keiner konnte sich bei jetzt starkem Gegenwind absetzen. Erst auf der Windkante hinter Kolenfeld Richtung Groß Munzel und an den folgenden Huckeln verkleinerte sich die Gruppe zusehens.
Fazit: Schöne Runde mit einer recht großen und teilweise hektischen Gruppe.
Grüße
DDM
Laatzener Frühjahrs RTF
Zu spätaufsteherfreundlicher Zeit um zwölf Uhr ging es in Laatzen auf die 113 Kilometer. Die Hoffnung auf eine gemütliche Fahrt hatte sich für den Kapitän schon sehr früh zerschlagen. Das lag weniger an der Anwesenheit von Marc, Mario und "Bam Bam" Prüfert, eher am Trainingsplan des Gehrdeners Thomas Sonntag, der sich (inkognito erschienen) gleich nach der Cross-Einlage auf der leidlich ramponierten ersten Straße an die Spitze setzte. In gewohnter Triathleten-Manier zog er die erste Stunde an der Spitze seine einsamen Bahnen, wo auch selten jemand vorbei fahren wollte. Herbert hatten wir da im Chaos der Anfangsphase leider schon verloren. Auf der Windkante konnte ich mir noch von hinten ansehen wie der Bademeister regelrecht explodierte, das war mir die Mühen des Lochzufahrens wert... "Leider" hatte Sonntag zu Beginn seine Trinkflasche verloren und musste an der ersten Kontrolle anhalten. Aufgrund eines danach fehlenden Schildes holte er die gemäßigt weiterfahrende Gruppe auch nicht wieder ein.
Danach wurde es zwar etwas gemächlicher, aber immer noch nicht langsam. In der zweiten, hügeligen Stunde war der Gegenwind endlich vorüber und es ließ sich ganz vernünftig fahren. In der letzten Stunde wurde noch fleißig gekreiselt und der Kapitän machte da zur Abwechslung mal den Schließer. Kein schönes Gefühl, aber wenn man morgen noch ernsthaft fahren will... Etwas über drei Stunden, macht ca. einen 37er Schnitt.
3. April 2010 – RTF Mastholte
3. April 2010 – RTF Mastholte
Zum Einstieg in die Straßensaison habe ich mich heute bei der RTF in Mastholte über 110km an den Start gestellt. Kurz vorm Start konnte ich noch einen Wunstorfer aus machen, allerdings kann ich leider nicht sagen, wer es war.
Für mich waren die Ziele einerseits mal wieder eine längere Strecke zu absolvieren und andererseits ein bisschen Tempohärte zu bekommen.
Wie gehofft standen noch ein paar andere Lizenzfahrer mit am Start, unter anderem einige Gütersloher, Herforder, ein A-Fahrer aus Steinfurt. Dementsprechend flott wurde gefahren. Bei heftigem Gegenwind blieb eine große Gruppe beieinander. Auf der ersten Rückenwindpassage fiel alles auseinander, so dass ich mit vier weiteren Fahren 20km flott unterwegs war. Danach hatten irgendwie alle keine Lust mehr, die letzten 45km zu fünft zu absolvieren. Also hielt die Gruppe inne und wir warteten auf den Rest, mit dem wir dann gemütlich zu Ende gefahren sind.
Fazit: Schnell und anstrengend war es, Spaß hat es gemacht und gutes Training war es sowieso. Und das Kuchenbuffet war auch lecker.
Bis bald
Jörn
RTF
Die RTF morgen wurde vom Veranstalter aufgrund des Wetters abgesagt. Steht auf der Homepage. Leider nicht bei rad-net, daher werden sich wohl morgen früh ein paar Leute ärgern.
Isch gä dann ma Trähning R esch C.
SAG ICH DOCH!
SAG ICH DOCH!
2010
Diesen Kommentar habe ich im Forum der Gehrdener gefunden, von Gerd:
„Stell dir vor, es gibt eine RTF, und keiner fährt hin.“ So könnte es den leidgeplagten Blaugelben aus Langenhagen ergehen. Bislang stand deren „Flughafenrunde“ unter keinem guten Stern. Regen und Frost erwiesen sich in den vergangenen Jahren als Spaßbremsen. Nun weiß ich nicht, wie das Wetter am kommenden Sonntag wird, aber mit lediglich zwei Trainingseinheiten in den Beinen, werde ich voraussichtlich nicht zu den Teilnehmern gehören. Dennoch möchte ich hiermit für den Auftakt der RTF-Saison 2010 werben. Auf ein Neues! :D
Diejenigen, die sich bereits stark genug fühlen, mögen sich den Termin merken: Sonntag, 07. März, Startzeit 8:30, Emil-Berliner-Str. 32 in Langenhagen.
ICH FAHR HIN!!!
Grüße
DDM